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		<title>Leinemann Partner Rechtsanwälte - Presse &amp; News</title>
		<link>http://www.leinemann-partner.de/</link>
		<description>Hier stellen wir Ihnen News und Pressemeldungen zu aktuellen Entwicklungen bei LEINEMANN PARTNER RECHTSANWÄLTE sowie zu Mandaten und Rechtsentwicklungen bereit. Sie haben spezielle Informationswünsche zu unserer Sozietät oder den von ihr betreuten Branchen und Mandaten? Dann wenden Sie sich bitte an unseren Pressekontakt.</description>
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			<title>Leinemann Partner Rechtsanwälte - Presse &amp; News</title>
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			<description>Hier stellen wir Ihnen News und Pressemeldungen zu aktuellen Entwicklungen bei LEINEMANN PARTNER RECHTSANWÄLTE sowie zu Mandaten und Rechtsentwicklungen bereit. Sie haben spezielle Informationswünsche zu unserer Sozietät oder den von ihr betreuten Branchen und Mandaten? Dann wenden Sie sich bitte an unseren Pressekontakt.</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 30 Nov 2012 08:30:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Verzögerte Flughafen-Eröffnung seit 2007 absehbar</title>
			<link>http://www.leinemann-partner.de/sozietaet/ueberblick/presse-news/news-detailansicht/kategorie/presse-news/artikel/72/verzoegerte/link//8a10830cff396b76c091bc0a565248bf.html</link>
			<description>Die Aufhebung der Generalunternehmer-Ausschreibung 2007 sowie eine falsche Kosteneinschätzung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Aufhebung der Generalunternehmer-Ausschreibung 2007 sowie eine falsche Kosteneinschätzung führen zu Verzögerung und unausweichlichen Mehrkosten.&nbsp;
Berlin, 10. Mai 2012 – Nach dem die Eröffnung des neuen Berliner Großflughafens Willi Brandt auf einen vorerst unbestimmten Zeitpunkt verschoben wurde, hat sich die Politik Berlin und Brandenburg überrascht gezeigt. Nach Ansicht von Rechtsanwalt Prof. Dr. Ralf Leinemann, Seniorpartner der Baurechtskanzlei Leinemann Partner Rechtsanwälte aus Berlin, die zahlreiche Unternehmen bei dem Flughafenprojekt berät, sind die sich überrascht gebenden Protagonisten wenig glaubwürdig. Die wahren Gründe der Verschiebung liegen vielmehr in dem 2007 aufgehobenen Ausschreibungsverfahren.
<b>Grundlegende Fehler<br /></b>Mit der Verzögerung der Flughafeneröffnung fällt den Verantwortlichen die von Anfang an unglaubwürdige Story auf die Füße, dass die durch das gescheiterte Vergabekonzept des Flughafens verlorenen 12 Monate wieder aufgeholt werden könnten; und dies ohne Mehrkosten. Politik und Flughafengesellschaft haben im Jahr 2007 einen folgenschweren Fehler gemacht, als man die bereits abgeschlossene Generalunternehmer-Ausschreibung (GU-Ausschreibung) für das neue Terminal, deren Angebote beauftragungsfähig vorlagen, aufhob. Damals behaupteten die Beteiligten, dass man nur rund EUR 650 Millionen für das Terminal im Budget hätte und deshalb keinen Generalunternehmer zu einem Preis von EUR 1 Milliarde beauftragen könne. Stattdessen wollte man das Terminal in einzelne Gewerke aufteilen, die Planung selbst durchführen und alles um EUR 350 Millionen billiger bauen. Beide schon damals abenteuerlichen Einschätzungen haben sich heute als vollständig falsch erwiesen.“
Leinemann hatte im Jahr 2007 Hochtief als Bieter für den Generalunternehmerauftrag zur Errichtung des Terminals beraten und war gegen die Aufhebung dieser Ausschreibung vor Gericht gezogen. Schon damals belegte man durch Gutachten, dass der Preis des Terminals erheblich höher ausfallen würde. Zudem war der Fachwelt klar, dass durch die Neuausschreibung einzelner Gewerke eine Eröffnung im November 2011 unrealistisch wäre. Diese Befürchtungen wurden damals einfach zurückgewiesen. Schon im Jahr 2007 haben sich Flughafengesellschaft und Politik naheliegenden Erkenntnissen verweigert. Das etwa gleichgroße Terminal 2 am Münchner Flughafen kostete mehr als EUR 1,2 Mrd. Die Fachwelt rieb sich die Augen, als die Berliner ein vergleichbares Terminal für den halben Preis bauen wollten. Erst recht fehlte der Glaube an die Beteuerungen, dass man nach Aufhebung der GU-Ausschreibung und Neudurchführung der Ausschreibung zahlreicher Lose, für die zudem noch eine komplette Planung erstellt werden musste, am ursprünglichen Fertigstellungstermin festhielt. 
<b>Die Folgen der aufgehobenen Ausschreibung<br /></b>Die Aufhebung der GU-Ausschreibung hatte fatale Folgen. Die Flughafengesellschaft hatte nämlich Generalunternehmer-Angebote vorliegen, aber keine eigene Planung gemacht, weil dies ursprünglich im Leistungspaket des GU liegen sollte. Mit dem Abbruch der GU-Ausschreibung entstand somit die Notwendigkeit, dass die Flughafengesellschaft als Bauherrin zunächst selbst die Ausführungsplanung erstellen lassen musste. In einer Nacht-und-Nebel-Aktion wurden zu Jahresbeginn 2008 für EUR 25 Mio. Planungsaufträge vergeben, damit man überhaupt in der Lage war, im folgenden Sommer irgendwelche Leistungen auszuschreiben. Die vergaberechtliche Korrektheit dieser Blitzvergabe wurde nie geklärt, weil der Planungsauftrag erteilt war, bevor sich andere potenzielle Planer damit befassen konnten. Als die wesentlichen, terminkritischen Leistungen schließlich Anfang 2009 vergeben waren, hätte der ursprünglich zum Bau vorgesehene Generalunternehmer bereits ein Jahr Bauzeit Vorsprung gehabt. Schon damals behauptete man, dass dies alles keine Rolle spiele und man nach dem neuen Vergabekonzept ein Jahr weniger Bauzeit brauche. 
„Uns hat damals schon gewundert, weshalb diese völlig unglaubwürdige Geschichte weder in der Politik noch in den Medien kritisch hinterfragt wurde. Die Berliner Flughafengesellschaft hat von Anfang an eine Illusion verkauft. Sie wollte ein Projekt mit der Hälfte des Budgets und in kürzerer Zeit bauen, als alle anderen zuvor“, so Ralf Leinemann. Es war deshalb nur eine Frage der Zeit, bis Ende 2010 die erste Terminverschiebung erklärt wurde, nachdem inzwischen selbst für Laien bei einem Blick auf die Baustelle offensichtlich wurde, dass zum avisierten Eröffnungstermin im November 2011 allenfalls ein erweiterter Rohbau vorhanden sein würde. Begründet hatte man diese erste Terminverschiebung mit dem harten Winter und der Insolvenz eines Planers. Tatsächlich wirkte sich diese Insolvenz aber kaum aus, da die Planer in einer Arbeitsgemeinschaft mehrerer großer Büros arbeiteten und die anderen Beteiligten den Ausfall des kleinsten Partners dieser Gruppe leicht auffangen konnten.“ 
<b>Wunschdenken und Fehleinschätzungen<br /></b>Aber auch der neue Fertigstellungstermin Juni 2012 war nicht glaubwürdig, da er noch immer eine beschleunigte Fertigstellung gegenüber der ursprünglichen GU-Ausschreibung bedeutet hätte. „Wenn der Flughafen im November 2012 eröffnen sollte, hätte sich damit nur der Fehler realisiert, den die Verantwortlichen von Anfang an gemacht haben: Mit der Aufhebung der GU-Ausschreibung hat man 12 Monate Zeit verloren. Genau diese 12 Monate realisieren sich jetzt in der Terminverschiebung“, führt Leinemann weiter aus. Nebenbei hat sich natürlich auch das Kostenrisiko realisiert. Schon heute ist klar, dass das Terminal EUR 1 Mrd. oder mehr kosten wird – exakt der Betrag, der 2007 von den General-unternehmern angeboten wurde und den man als unrealistisch und völlig übertrieben abgelehnt hatte. Die Ereignisse am Flughafen zeigen, dass Illusionen und Wunschdenken ein schlechter Ratgeber bei großen, in der Öffentlichkeit stehenden Projekten sind. Die Märchen des Jahres 2007 haben die Berliner Verantwortlichen eingeholt. Politische und faktische Fehleinschätzungen haben dazu geführt, dass in der Region Berlin ein Jahr länger auf den Flughafen gewartet werden muss, als nötig gewesen wäre. Das ist am Ende die zu diskutierende Verantwortung der Flughafengesellschaft und der Politik. 
„Nicht die Verschiebung stellt den Skandal dar, sondern die jahrelang praktizierte Vernebelung der Tatsachen, dass bereits im Jahr 2007 unausweichlich zu erkennen war, dass erst Ende 2012 der neue Großflughafen eröffnet werden wird und dass er hunderte Millionen Euro an Mehrkosten gegenüber den behaupteten Budgets mit sich bringt“, resümiert Leinemann. 
((6.623 Zeichen inkl. Leerzeichen))
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<b>Über Leinemann Partner Rechtsanwälte<br /></b>Leinemann Partner Rechtsanwälte gehören mit aktuell 63 Anwälten an den Standorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und Köln zu Deutschlands führenden Anwaltssozietäten im Bau- und Vergaberecht. Die Wirtschaftskanzlei war an zahlreichen wegweisenden Gerichtsverfahren beteiligt und berät eine Vielzahl von Großprojekten wie die Elbphilharmonie in Hamburg, das Schiffshebewerk Niederfinow oder den Neubau des JadeWeserPort in Wilhelmshaven. Prof. Dr. Ralf Leinemann ist Herausgeber und Autor des Handbuchs „Die Vergabe Öffentlicher Aufträge“ (5. Auflage 2011) sowie des „VOB/B-Kommentar“ (4. Auflage 2010), erschienen im Werner Verlag. Prof. Dr. Ralf Leinemann (Berlin) zählt bei JUVE seit Jahren zu den führenden Partnern im Vergaberecht wie auch im Baurecht. Weitere Informationen unter <link http://www.leinemann-partner.de/>www.leinemann-partner.de</link>. 

<b>Pressekontakt</b>
Leinemann Partner Rechtsanwälte<br />Friedrichstraße 185–190, 10117 Berlin<br />Nils Repke, Leiter Unternehmenskommunikation<br />Tel. 030 – 20 64 19 20<br />Mobil: 0176 - 19 83 10 12<br /><link mailto:Nils.Repke@leinemann-partner.de>Nils.Repke@leinemann-partner.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			<a href="sozietaet/ueberblick/anwaelte/berlin/linke-spalte/prof-dr-ralf-leinemann.html" >Prof. Dr. Ralf Leinemann</a>
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 15:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spitzenbewertung bei Legal 500 - Europe, Middle East and Africa</title>
			<link>http://www.leinemann-partner.de/sozietaet/ueberblick/presse-news/news-detailansicht/kategorie/presse-news/artikel/72/spitzenbewer/link//89249f7a1869f020a4ea7ef152953657.html</link>
			<description>LEINEMANN PARTNER RECHTSANWÄLTE belegen wieder Spitzenplätze im aktuellen Ranking von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[LEINEMANN PARTNER RECHTSANWÄLTE belegen wieder Spitzenplätze im&nbsp;aktuellen Ranking von &quot;The Legal 500 - Europe, Middle East and Africa&quot; (2012).&nbsp;Erneut befinden sich LEINEMANN PARTNER in der Rubrik &quot;Real Estate and Construction / Construction&quot; unter den Top 3 Kanzleien in Deutschland.&nbsp;Prof. Dr. Ralf Leinemann, Dr. Marc Oliver Hilgers und Dr. Thomas Hildebrandt werden darüber hinaus ausdrücklich namentlich empfohlen. In der Sparte &quot;Leading Individuals&quot; im Bereich Immobilien und Baurecht ist Ralf Leinemann einer von lediglich zwei genannten Empfehlungen.
]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 15:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Portrait Prof. Dr. Ralf Leinemann, Handelsblatt</title>
			<link>http://www.leinemann-partner.de/sozietaet/ueberblick/presse-news/news-detailansicht/kategorie/presse-news/artikel/72/portrait-pro/link//1f0754535d1be8c3c64193da748c173b.html</link>
			<description>Im Handelsblatt vom 22.03.2012 ist in der Sonderbeilage &quot;Legal Success&quot; ein Portrait des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Handelsblatt vom 22.03.2012 ist in der Sonderbeilage &quot;Legal Success&quot; ein Portrait des Kanzleigründers Prof. Dr. Ralf Leinemann erschienen. <link http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/ralf-leinemann-der-anwalt-der-bauloewen/6360496.html>Hier </link>glangen Sie zu dem Bericht, der den Weg von der Kanzleigründung bis heute nachzeichnet. ]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 14:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BMVBS für Bürgerbeteiligung</title>
			<link>http://www.leinemann-partner.de/sozietaet/ueberblick/presse-news/news-detailansicht/kategorie/presse-news/artikel/72/bmvbs-fuer-b/link//9c4abeba6445920b06c0e32eb7bb7fe7.html</link>
			<description>Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Peter Ramsauer und Bundesinnenminister...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Peter Ramsauer und Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich haben heute in Berlin Lösungswege zu mehr&nbsp;Bürgerbeteiligung bei Großprojekten vorgestellt.
Hans-Peter Friedrich stellte den <b>Entwurf eines &quot;Planungsvereinfachungsgesetzes&quot;</b> vor, mit dem bei Großvorhaben eine &quot;frühe Öffentlichkeitsbeteiligung&quot; noch vor dem eigentlichen Genehmigungsverfahren eingeführt werden soll. Dadurch sollen Konflikte vermieden, nachfolgende Genehmigungs- und Planfeststellungsverfahren entlastet und die gerichtliche Anfechtung von Behördenentscheidungen reduziert werden.
Peter Ramsauer stellte den<b> Entwurf des &quot;Handbuch Bürgerbeteiligung&quot;</b> vor. Es soll Behörden und Vorhabenträgern helfen, eine gute Bürgerbeteiligung durchzuführen. Anhand von Untersuchungen abgeschlossener und noch laufender Großvorhaben wurde ein &quot;Werkzeugkasten&quot; von Instrumenten erstellt, die sich innerhalb und zusätzlich zur gesetzlich vorgeschriebenen Beteiligung der Öffentlichkeit bewährt haben und bei künftigen Projekten als Leitfaden dienen können.
Da das Handbuch eine bessere Bürgerbeteiligung zum Inhalt hat, soll es selbst nicht ohne Bürgerbeteiligung zustande kommen: Interessierte Bürger, Institutionen, Verbände und andere Einrichtungen können <b>bis zum 9. Mai Anmerkungen und Vorschläge zum heute vorgelegten Entwurf einreichen</b>. Nach Auswertung der Anmerkungen wird das endgültige Handbuch im Herbst veröffentlicht. <link http://www.bmvbs.de/SharedDocs/DE/Artikel/UI/handbuch-buergerbeteiligung.html - - "Handbuch zur Bürgerbeteiligung">Weitergehende Informationen zum Handbuch.</link>
&nbsp;(Quelle: BMVBS)]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 18:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue EU-Schwellenwerte für Ausschreibungen in Kraft</title>
			<link>http://www.leinemann-partner.de/sozietaet/ueberblick/presse-news/news-detailansicht/kategorie/presse-news/artikel/72/neue-eu-schw/link//78da23728ed69751266c2f60794c46d5.html</link>
			<description>Nach Veröffentlichung der &quot;5. Vergabeordnung zur Änderung der Verordnung über die Vergabe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach Veröffentlichung der &quot;5. Vergabeordnung zur Änderung der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge&quot; im Bundesgesetzblatt am 21.03.2012 sind die neuen Schwellenwerte für die europaweite Ausschreibungsverpflichtung ab dem 22.03.2012 in Kraft.
Während die Sektorenauftraggeber bereits ab dem 01.01.2012 nach den neuen Schwellenwerten zu verfahren hatten, gilt dies für Auftraggeber, die nach VOB/A, VOL/A und VOF ausschreiben, erst ab jetzt. Die neuen EU-Schwellenwerte sind wie folgt:
für Bauaufträge: 5 Mio. Euro netto,
für Liefer- und Dienstleistungsaufträge: 200.000,00 Euro netto,
für Liefer- und Dienstleistungsaufträge im Geltungsbereich der Verteidigungs- und Sicherheitsvergaberichtlinie: 400.000,00 Euro netto,
für Liefer- und Dienstleistungsaufträge der Obersten oder Oberen Bundesbehörden und vergleichbaren Bundeseinrichtungen:130.000,00 Euro netto.
Für Liefer- und Dienstleistungsaufträge bei Sektorenauftraggebern beträgt der Schwellenwert bereits seit 01.01.2012 400.000,00 Euro netto.
Alle übrigen vergaberechtlichen Regelungen, insbesondere diejenigen zur Schätzung des Auftragswertes nach §&nbsp;3 VgV, bleiben unverändert gültig.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 11:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues zum Baurecht - Ausgabe 1/2012</title>
			<link>http://www.leinemann-partner.de/sozietaet/ueberblick/presse-news/news-detailansicht/kategorie/presse-news/artikel/72/neues-zum-ba-4/link//e853fc174fc265af0f5c095adc6eed8c.html</link>
			<description>Lesen Sie jetzt die aktuelle Ausgabe 1/2012 unseres Informationsdienstes &quot;Neues zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lesen Sie jetzt die&nbsp;aktuelle <link fileadmin/downloads/Newsletter_Archiv/Neues_zum_Baurecht_1_2012.pdf>Ausgabe 1/2012 </link>unseres Informationsdienstes &quot;Neues zum Baurecht&quot; und bringen Sie Ihr Wissen auf den neuesten Stand der Rechtsprechung. Die nachfolgenden Urteile sind ausführlich besprochen:
<ol sizcache="7" sizset="46"><li nodeindex="1">BGH: Beginn der Verjährung von Mängelansprüchen im VOB/B-Vertrag erst mit Abnahme - VII ZR 76/11 </li><li nodeindex="2">BGH: Schlüsselfertigkeitsklausel erweitert nicht das Leistungs-Soll - VII ZR 177/09 </li><li nodeindex="3">BGH: Leistungsbeschreibung ohne Bodenkennzeichnung: Mehrvergütung bei Bodenbelastung? - VII ZR 67/11 </li><li nodeindex="4">BGH: Keine Kündigung, kein Verzicht, keine Anordnung: Abrechnung von Nullpositionen im VOB/B-Einheitspreisvertrag - VII ZR 19/11 </li><li nodeindex="5">Videobesprechung zu: OLG Dresden: VOL/A: Ungewöhnliches Wagnis - Verg 0004/11</li></ol>
]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 14:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Subsidiaritätsrüge zur Konzessions-Richtlinie</title>
			<link>http://www.leinemann-partner.de/sozietaet/ueberblick/presse-news/news-detailansicht/kategorie/presse-news/artikel/72/subsidiarit/link//7aa2ebf64ced7ca3deab4c58be1ca1dc.html</link>
			<description>Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 02.03.2012 Subsidiaritätsrüge gegen die von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 02.03.2012 Subsidiaritätsrüge gegen die von der&nbsp;Europäischen Kommission geplanten Richtinlie für Konzessionsvergaben erhoben.&nbsp;Die Länder sind der Auffassung, dass der Vorschlag mit dem Subsidiaritätsprinzip nicht im Einklang steht, weil die Kommission nicht ausreichend darlegt, warum eine Regelung der Dienstleistungskonzession auf europäischer Ebene erforderlich ist. Schwerwiegende Wettbewerbsverzerrungen oder eine Marktabschottung, mit denen die Kommission ihren Richtlinienvorschlag begründe, seien bislang nicht ausreichend belegt.
Die Richtlinie soll Unsicherheiten im Interesse der Auftraggeber und Wirtschaftsteilnehmer verringern. Die Kommission betont, dass zum Beispiel für Dienstleistungskonzessionen bisher allein die allgemeinen Grundsätze des Vertrags über die Arbeitsweise der EU gelten. Diese Regelungslücke habe schwerwiegende Verzerrungen des Binnenmarkts zur Folge. Insbesondere beschränke sie den Zugang europäischer - vor allem kleiner und mittlerer - Unternehmen zu den mit Konzessionen verbundenen wirtschaftlichen Möglichkeiten.
(Quelle: Bundesrat)]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 17:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausbau der A20: ÖPP angedacht</title>
			<link>http://www.leinemann-partner.de/sozietaet/ueberblick/presse-news/news-detailansicht/kategorie/presse-news/artikel/72/ausbau-der-a-1/link//c283ed61755de019036a611370ce98ae.html</link>
			<description>Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat gemeinsam mit dem Minister für Wissenschaft, Wirtschaft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat gemeinsam mit dem Minister für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr, Jost de Jager, in Vertretung des Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein sowie dem Niedersächsischen Ministerpräsidenten, David McAllister, eine gemeinsame Erklärung zu Planung und Bau der A 20 in Norddeutschland unterzeichnet, wie der Behördenspiegel Online heute berichtete. Ziel von Bund und Ländern ist es demnach, Planung, Finanzierung sowie Bau der A 20 auf ganzer Länge in Schleswig-Holstein und Niedersachsen zuverlässig, kontinuierlich und engagiert zu vollenden. In Bezug auf die vorgesehene Beschaffungvariante bemerkte Verkehrsminister Ramsauer: &quot;Wir sind dabei, die Möglichkeiten einer öffentlichen-privaten Partnerschaft bei der Finanzierung auszuloten.&quot; In diesem Jahr soll es eine Klärung geben. 
(Quelle: Behördenspiegel Online)]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 14:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>13. Düsseldorfer Vergaberechtstag</title>
			<link>http://www.leinemann-partner.de/sozietaet/ueberblick/presse-news/news-detailansicht/kategorie/presse-news/artikel/72/13-duesseld/link//0b915ea58a6b03433c0d9b8a6fb8969a.html</link>
			<description>Am 01.06.2012 findet zum 13. Mal der Düsseldorfer Vergaberechtstag statt. Im Mittelpunkt steht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 01.06.2012 findet zum 13.&nbsp;Mal der Düsseldorfer Vergaberechtstag statt. Im Mittelpunkt steht die EU-Vergaberechtsreform. Insbesondere die Podiumsdiskussion mit Vertretern des Europäischen Parlaments und Nico Spiegel von der Europäischen Kommission dürfte hochspannend sein. 
Anmeldungen unter <link vergaberechtstag@mwme.nrw.de>vergaberechtstag@mwme.nrw.de</link> oder im Internet unter <link http://www.ruhr-uni-bochum.de/>www.ruhr-uni-bochum.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 14:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachtagung Krisenkommunikation</title>
			<link>http://www.leinemann-partner.de/sozietaet/ueberblick/presse-news/news-detailansicht/kategorie/presse-news/artikel/72/fachtagung-k/link//6269c92b63a5d4d43122f48f006cb293.html</link>
			<description>Am 24./25.05.2012 findet die 6. Fachtagung Öffentlichkeitsarbeit in der Partizipationsgesellschaft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 24./25.05.2012 findet die 6. Fachtagung Öffentlichkeitsarbeit in der Partizipationsgesellschaft in Berlin statt. Prof. Dr. Leinemann wird als Redner auf die integrierte kommunikative und juristische Projektbegleitung eingehen. Die Veranstaltung wird von der deutschen Presseakademie ausgerichtet. Hier finden Sie <link http://www.tagung-krisenkommunikation.de/ - - Krisentagung>nähere Informationen </link>und Anmeldemöglichkeiten.
Firmen sind mehr denn je Teil einer vitalisierten Gesellschaft, in der Bürgerbeteiligung groß geschrieben wird. Angestellte, Bürger und Verbraucher organisieren sich und vetreten ihre Interessen selbstbewusst gegenüber wirtschaftlichen und politischen Akteuren. Der Protest um Stuttgart 21 in den letzten Monaten hat ein veritables&nbsp;Anschauungsbeispiel hierfür geliefert. Ein unerwartetes Problem für viele Firmen: Sobald sich Initiativen, Verbände und NGOs medienwirksam zu Wort melden, geraten Projekte ins Wanken. 
&quot;Nur eine integrierte kommunikative und juristische Projektbegleitung schafft Akzeptanz, Planungssicherheit und wirkt Baustopps und Bürgerprotesten entgegen&quot;, so Prof. Dr. Ralf Leinemann. Diesen Ansatz hatten LEINEMANN PARTNER RECHTSANWÄLTE bereits im letzten Jahr mit der Veranstaltung <link 179>&quot;Bauen im politisch-kritischen Umfeld - Recht &amp; Kommunikation in Zeiten von Energiewende und Stuttgart 21&quot;</link> aufgezeigt. 


.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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