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Faszinierende Bauprojekte

Wir beraten bei faszinierenden Bau- und Infrastrukturprojekten wie Deutschlands längster Brücke zwischen Stralsund und Rügen, den Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee, der Elbphilharmonie in Hamburg und vielen weiteren Großvorhaben. Im Unterschied zu vielen anderen juristischen Disziplinen stehen bei baurechtlichen Mandaten am Ende meist reale Resultate wie z.B. eine neue Autobahn oder ein Tiefwasserhafen. Die Ergebnisse sind hier sprichwörtlich in Beton gegossen. Der Übersetzung von baubetrieblichen und technischen Abläufen in juristische Sachverhalte kommt dabei besondere Bedeutung zu. Hierfür ist es erforderlich, die Kommunikation zwischen Ingenieuren, Kaufleuten und Baubetrieblern auf Mandantenseite und uns als Anwälten möglichst reibungslos und effizient zu gestalten. Technisches Grundverständnis, Begeisterungsfähigkeit für große Bauvorhaben und Kommunikationsfähigkeit setzen wir daher voraus.

Vergaberecht und Beschaffung

Der zweite große Schwerpunkt unserer Kanzlei ist das Recht der Vergabe öffentlicher Aufträge. Da die Regeln des Vergaberechts nahezu alle Branchen betreffen, ist das Anwendungsfeld entsprechend groß. Wir betreuen vergaberechtliche Prozesse in allen Bereichen der Beschaffung – von der Ausschreibung krankenhausnaher Dienstleistungen, über Warenkäufe, Beratungs- und Planungsleistungen und Bauprojekte bis zu IT-Beschaffungsvorhaben der Behörden und der Durchführung von Nachprüfungsverfahren. In ausgewählten Branchen haben wir über die Jahre spezielle Kenntnisse aufgebaut, wie z.B. im Gesundheitswesen, der IT-Beschaffung im Bereich der Infrastruktur und bei ÖPP-Projekten. Da das Vergaberecht oft sehr kurze Fristen vorsieht, gilt es komplexe Sachverhalte innerhalb kürzester Zeit zu durchdringen und für die jeweiligen Rechtsmittel aufzubereiten. Eine schnelle Denke sowie flexibles Handeln prägen hier den Berateralltag.

Erfahrungsbericht – Berufseinstieg im Vergaberecht

Die Mühlen der Justiz mahlen langsam? Von wegen. Nach meinem Berufseinstieg Ende 2015 als Rechtsanwalt bei Leinemann Partner in München konnte ich schnell feststellen, dass dieser Allgemeinplatz auf die Arbeit in einer auf das Vergaberecht fokussierten Sozietät nicht zutrifft. Für Bieter in öffentlichen Vergabeverfahren bleiben oft nur wenige Tage oder gar Stunden, notwendige Schritte einzuleiten, um die Chancen auf den Erhalt eines interessanten öffentlichen Auftrags zu wahren. Die anwaltliche Begleitung – von der rechtlichen Beurteilung oft sehr technischer Sachverhalte über das Verfassen eines Schriftsatzes bis zur mündlichen Verhandlung vor der Vergabekammer – muss sich eben nach dem kurzen Zeitfenster richten, das den Bietern in solchen Situationen zur Verfügung steht. Da wird auf Wochenenden und Feiertage keine Rücksicht genommen.

Dank der Kanzleiphilosophie von Leinemann Partner, Berufseinsteiger von Beginn an umfassend in die Mandats- und Mandantenarbeit und das jeweilige Projektteam einzubinden und nicht im Backoffice zu verstecken, war ich von Anfang an ganz vorne dabei. Mittlerweile bin ich eigenständiger Ansprechpartner für Bieter (insbesondere bei Bauleistungen), aber auch für öffentliche Auftraggeber (insbesondere bei der Vergabe von Liefer- und Dienstleistungen). Mit unserem Büro sind wir Ansprechpartner in allen das Vergaberecht betreffenden Aufgabenstellungen. Neben dem raschen Erfahrungsgewinn bringt die Rasanz des Rechtsgebiets noch einen weiteren Vorteil mit sich: Ob und dass sich die gute Arbeit auch für den Mandanten auszahlt, erfährt man sofort.

Quirin Klein, Associate am Standort München

Erfahrungsbericht – Von Berlin nach Hamburg

Großkanzleien verlangen viel von ihren Anwälten: Exzellente juristischen Fähigkeiten, eine schnellen Auffassungsgabe, Verständnis für die relevanten Zusammenhänge und gern auch Flexibilität und internationale Erfahrung.

Im Gegenzug wird, zumindest in der Stellenbeschreibung, mit einer gesunden Work-Life-Balance und der Möglichkeit einer individuellen Karriere- und Lebensplanung geworben. Das hört sich gut an, aber was passiert, wenn sich die Lebensumstände ändern und es den Mitarbeiter/die Mitarbeiterin in eine andere Stadt zieht? Die wenigsten Arbeitgeber zeigen sich von solch einer Idee begeistert, ist doch die ungeplante Umsetzung eines Mitarbeiters mit Kosten, Mühen und Aufwand verbunden – anders jedoch bei Leinemann Partner.

Die Sozietät ermöglichte mir meinen Berufseinstieg in das Bau- und Vergaberecht im Berliner Stammsitz im Dezernat von Prof. Dr. Marc Oliver Hilgers. Ich wurde in die selbständige Bearbeitung von Mandaten, z.B. in Infrastrukturgroßprojekte eingebunden und konnte schnell umfangreiche Erfahrungen im „wahren“ Anwaltsleben sammeln. Erleichtert hat mir den Berufseinstieg die Kanzleiphilosophie, durch welche es mir möglich war, auf das umfangreiche Wissen erfahrener Kolleginnen und Kollegen –zurückzugreifen.

Ein herausfordernder Job ist jedoch nicht alles im Leben und so kam es, dass es mich nach einiger Zeit aus persönlichen Gründen in meine alte Heimatstadt Hamburg zog. Auch hier unterhält Leinemann einen Standort.

Nach kurzer Beratung wurde mir ein Angebot zum Verbleib in der Kanzlei in der Hansestadt gemacht. Mögen die Standorte von ihrer Größe nicht zu vergleichen sein – in Sachen Erfahrung und Hilfsbereitschaft der Kolleginnen und Kollegen, in den Herausforderungen und der Attraktivität ihrer Mandate stehen sie sich in nichts nach. Waren es in Berlin z.B. Infrastrukturgroßprojekte, so sind es hier in Hamburg z.B. spannende Projekte in der Hafen City. Letztlich ein einfacher Wechsel und eine Situation von der beiden Seiten profitieren.

Andreas Rosenauer, Associate am Standort Hamburg 

Karrieretag 07.11.2018

Kontakt

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E-Mail » karriere@leinemann-partner.de

Frank J. Weuthen (Kanzleimanager)

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RA Jochen Lüders, Partner in Berlin

 

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LP-Magazin

LP Magazin 01/2018

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