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Die Mischung macht’s

Zargen, MSR, Stützwände, Pfeilerfundamente und Schalung. Dies alles sind Begriffe, die mir bis vor einigen Monaten vollkommen fremd waren. Seit März dieses Jahres sind sie jedoch mein tägliches Brot. Vergleiche ich meinen Kenntnisstand in Sachen Baurecht von vor vier Monaten mit meinem jetzigen, verblüfft mich dies selbst. Durch die hohe Spezialisierung von Leinemann Partner wird man nämlich nicht nur zu einer guten Rechtsanwältin, sondern zugleich zu einer Expertin im Bauwesen ausgebildet. Der Berufseinstieg eröffnete mir damit zugleich den technischen Blick in die Welt der Ingenieure.

Gerade dieser Aspekt faszinierte mich sofort. Die Mischung aus Jura und Bauwesen machte für mich meinen Berufseinstieg bei Leinemann Partner so abwechslungsreich und spannend. Den raschen Erfahrungsgewinn habe ich insbesondere dem Umstand zu verdanken, dass ich von Anfang an selbstständig und eigenverantwortlich arbeiten konnte, anstatt, wie es in vielen internationalen Großkanzleien üblich ist, im Hintergrund juristische Hilfsarbeiten auszuführen. So führte ich zum Beispiel bereits nach vier Tagen mein erstes Telefonat mit einem Mandanten, wurde nach zwei Monaten erstmals von Mandanten als Ansprechpartnerin angeschrieben und nahm nach vier Monaten meinen ersten Gerichtstermin alleine wahr.

Das hat mich voll gefordert, aber auch eine schöne Bestätigung meiner Arbeit bedeutet. Täglich nehme ich sowohl in juristischer als auch in persönlicher und technischer Hinsicht neue Eindrücke und neues Fachwissen auf.. Natürlich profitiere ich zugleich von den Erfahrungen meiner Kollegen. Denn trotz des eigenständigen Arbeitens hat jeder Kollege stets ein offenes Ohr und bietet gerne Tipps und Hilfestellungen an. Nach nicht einmal einem Jahr bin ich mittlerweile mit Leidenschaft beim Baurecht angekommen.

Laura Gloria Luidl, Associate am Standort München

Berufseinstieg im Vergaberecht

Die Mühlen der Justiz mahlen langsam? Von wegen. Nach meinem Berufseinstieg Ende 2015 als Rechtsanwalt bei Leinemann Partner in München konnte ich schnell feststellen, dass dieser Allgemeinplatz auf die Arbeit in einer auf das Vergaberecht fokussierten Sozietät nicht zutrifft. Für Bieter in öffentlichen Vergabeverfahren bleiben oft nur wenige Tage oder gar Stunden, notwendige Schritte einzuleiten, um die Chancen auf den Erhalt eines interessanten öffentlichen Auftrags zu wahren. Die anwaltliche Begleitung – von der rechtlichen Beurteilung oft sehr technischer Sachverhalte über das Verfassen eines Schriftsatzes bis zur mündlichen Verhandlung vor der Vergabekammer – muss sich eben nach dem kurzen Zeitfenster richten, das den Bietern in solchen Situationen zur Verfügung steht. Da wird auf Wochenenden und Feiertage keine Rücksicht genommen.

Dank der Kanzleiphilosophie von Leinemann Partner, Berufseinsteiger von Beginn an umfassend in die Mandats- und Mandantenarbeit und das jeweilige Projektteam einzubinden und nicht im Backoffice zu verstecken, war ich von Anfang an ganz vorne dabei. Mittlerweile bin ich eigenständiger Ansprechpartner für Bieter (insbesondere bei Bauleistungen), aber auch für öffentliche Auftraggeber (insbesondere bei der Vergabe von Liefer- und Dienstleistungen). Mit unserem Büro sind wir Ansprechpartner in allen das Vergaberecht betreffenden Aufgabenstellungen. Neben dem raschen Erfahrungsgewinn bringt die Rasanz des Rechtsgebiets noch einen weiteren Vorteil mit sich: Ob und dass sich die gute Arbeit auch für den Mandanten auszahlt, erfährt man sofort.

Quirin Klein, Associate am Standort München

Von Berlin nach Hamburg

Großkanzleien verlangen viel von ihren Anwälten: Exzellente juristischen Fähigkeiten, eine schnellen Auffassungsgabe, Verständnis für die relevanten Zusammenhänge und gern auch Flexibilität und internationale Erfahrung.

Im Gegenzug wird, zumindest in der Stellenbeschreibung, mit einer gesunden Work-Life-Balance und der Möglichkeit einer individuellen Karriere- und Lebensplanung geworben. Das hört sich gut an, aber was passiert, wenn sich die Lebensumstände ändern und es den Mitarbeiter/die Mitarbeiterin in eine andere Stadt zieht? Die wenigsten Arbeitgeber zeigen sich von solch einer Idee begeistert, ist doch die ungeplante Umsetzung eines Mitarbeiters mit Kosten, Mühen und Aufwand verbunden – anders jedoch bei Leinemann Partner.

Die Sozietät ermöglichte mir meinen Berufseinstieg in das Bau- und Vergaberecht im Berliner Stammsitz im Dezernat von Prof. Dr. Marc Oliver Hilgers. Ich wurde in die selbständige Bearbeitung von Mandaten, z.B. in Infrastrukturgroßprojekte eingebunden und konnte schnell umfangreiche Erfahrungen im „wahren“ Anwaltsleben sammeln. Erleichtert hat mir den Berufseinstieg die Kanzleiphilosophie, durch welche es mir möglich war, auf das umfangreiche Wissen erfahrener Kolleginnen und Kollegen –zurückzugreifen.Ein herausfordernder Job ist jedoch nicht alles im Leben und so kam es, dass es mich nach einiger Zeit aus persönlichen Gründen in meine alte Heimatstadt Hamburg zog. Auch hier unterhält Leinemann einen Standort.

Nach kurzer Beratung wurde mir ein Angebot zum Verbleib in der Kanzlei in der Hansestadt gemacht. Mögen die Standorte von ihrer Größe nicht zu vergleichen sein – in Sachen Erfahrung und Hilfsbereitschaft der Kolleginnen und Kollegen, in den Herausforderungen und der Attraktivität ihrer Mandate stehen sie sich in nichts nach. Waren es in Berlin z.B. Infrastrukturgroßprojekte, so sind es hier in Hamburg z.B. spannende Projekte in der Hafen City. Letztlich ein einfacher Wechsel und eine Situation von der beiden Seiten profitieren.

Andreas Rosenauer, Associate am Standort Hamburg 

Karrieretag 07.11.2018

Kontakt

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Frank J. Weuthen (Kanzleimanager)

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